Wie weit darf ein KI-Agent in Ihre Software eingreifen?
Ein Agent kann eine Änderung vorbereiten, einen Test schreiben oder eine Änderung prüfen. Welche Rechte er braucht, hängt von der Umgebung ab. In der Entwicklung kann er mit Testdaten in einem isolierten Bereich selbständig arbeiten. In der Vorproduktion gelten strengere Kontrollen. Die Änderung muss Tests und eine Prüfung bestehen. Die Freigabe für den Produktivbetrieb bleibt bei einem Menschen.
Das Harness setzt diese Regeln technisch durch. Es begrenzt Werkzeuge, Datenzugriffe und Aktionen. Ändert ein Agent eine Erinnerungsregel, kann er in der Entwicklung fiktive Fälle testen. In der Vorproduktion überprüft das Team die Version und ihre Auswirkungen. Eine Erinnerung an echte Kunden zu versenden erfordert eine andere Freigabe.
Lassen Sie sich im Pilotprojekt eine zugelassene und eine blockierte Änderung zeigen. Prüfen Sie, wer freigegeben hat, wo die Daten lagen und wie das Team zur vorherigen Version zurückkehren kann.
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KI-Agent oder klassische Automatisierung?
Bei strukturierten Eingaben und stabilen Regeln testen Sie zuerst eine explizite Regel. Ein Agent kann bei Freitext helfen.
Wie prüfen Sie von mehreren Agenten erzeugten Code?
Prüfen Sie die Änderung anhand der Anforderung und eines unabhängig ausgewählten Falls.
Braucht mit Agenten entwickelte Software KI im Betrieb?
Ein Agent kann Portalcode schreiben, ohne dass das Portal im Betrieb ein Modell aufruft. Automatische Zusammenfassungen können eine Abhängigkeit erzeugen.